Glaubt ihr wirklich wir sind so assozial das, dass spiel auf einem neben platz ausgetragen werden muss??? Also soetwas find ich toal übertrieben
Mannheimer Morgen 2. November 2007 | Kein Ort angegeben
SVW winkt die Tabellenspitze
FUSSBALL: Schwieberdingen allerdings keine "Kaffeefahrt"
Eine gemütliche Kaffeefahrt erwartet Waldhof-Trainer Alexander Conrad nicht, wenn die Blau-Schwarzen am Samstag (14.30 Uhr) bei Aufsteiger TSV Schwieberdingen bestrebt sind, ihre jüngste Serie von sechs Spielen ohne Niederlage auszubauen. Bei einem Sieg winkt die Tabellenführung in der Oberliga, sollte Spitzenreiter SC Freiburg II sein Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim II nicht gewinnen. "Ohne überheblich zu sein, wollen wir natürlich drei Punkte holen. Den Anspruch müssen wir einfach haben", stellt Conrad klar und erwartet von seiner Elf, dass sie beim Tabellenvorletzten mit dem gleichen Elan agiert, wie in den letzten Wochen.
In der 11 000 Einwohner zählenden Gemeinde im Landkreis Ludwigsburg herrscht bereits vor dem Anpfiff Ausnahmezustand. So wurde die Partie aus Sicherheitsgründen von der gewohnten Heimspielstätte in der Felsenberg-Arena auf den Sportplatz an der Markgröninger Straße verlegt, weil dort der Abstand zwischen Besuchern und Spielfeld größer ist. Die Parkplätze um die nahe gelegene Arena am Lüssenweg stehen ausschließlich den Mannheimer Gästen zur Verfügung, um so der Polizei den Einsatz vor Ort zu erleichtern. Eine ganze Seite auf der Vereins-Homepage, widmet der TSV, der für besondere Verdienste um den Sport mit der Ehrenplakette des Bundespräsidenten ausgezeichnet wurde, dem Thema "Sicherheitsvorkehrungen vor dem Waldhof-Spiel".
Conrad lässt dies alles kalt: "Wenn Waldhof kommt, ist das für jeden Gegner so, als würden sie gegen Bayern spielen", meint er beim Vergleich mit dem Rekordmeister allerdings eher die sportliche Seite: "Da hängt sich jeder Spieler doppelt rein, ist besonders motiviert, versucht 110 Prozent zu geben." Die Befürchtung, der SVW könnte - wie so häufig in den letzten Jahren - wieder einmal wichtige Punkte bei einem vermeintlich schwächeren Gegner liegen lassen, hält sich im Umfeld in Grenzen. Zu souverän die letzten Auftritte, dazu vier Siege in Folge ohne Gegentor. Die Euphorie rund um den Alsenweg ist groß.
Zumal die personellen Alternativen langsam wieder größer werden. Weiland hat seine Risswunde am Spann weitgehend auskuriert und mit dem Training begonnen. Angreifer Giuseppe Burgio und Innenverteidiger Matthias Örüm erhöhen kontinuierlich ihr Trainingspensum. Nur Ermin Melunovic hat den Fieberschock nach dem Stadtderby noch nicht auskuriert, das bedeutet weiter Sportverbot für ihn. robo
Administrator 2. November 2007 | Schwieberdingen
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ich schon wieder 2. November 2007 | Kein Ort angegeben
haha na klaaar!!!das einzige was bei mir rollt is mein Fahrad. Man Fred Feuerstein stecks doch einfach, du kannst hier nix verändern
fred 1. November 2007 | Kein Ort angegeben
Wie bitte????was heisst hier labern??weil dein kopf als erster fliegen wird